Das wollen wir erreichen
Natürlich soll dann aber auch jeder Schüler
das Recht
haben, als Schülervertreter zu kandidieren. Denn schon an der
Schule muss Demokratie gefördert werden. Wir machen uns stark
für mehr demokratische Prozesse an unseren Schulen!
Einmal gewählt, muss sich die Schülervertretung
für die
Interessen der Schülerschaft einsetzen, mit Lehren und Eltern
in
Kontakt treten und regelmäßig Rückmeldung
bei den
Schülern halten. Dies ist momentan oftmals nicht der Fall.
Viele
Schülervertreter möchten für die eigenen
Interessen
kämpfen und sorgen dafür, dass Ideologien auf
Deutschlands
Schulhöfe verfrachtet wird.
Die Kampagne „Schüler vertritt man nicht mit
links!“ richtet sich vor allem an Schülervertreter:
Setzt euch für das Wohl der Schülerschaft
ein statt für politische Ideologien zu
kämpfen.
Viele Landesschülervertretungen, die offizielle mit
finanziellen
Mitteln geförderte Vertretung aller Schülerinnen und
Schülerinnen in einem Bundesland, organisieren vor allem
Demonstrationen und machen nur mit Pressemitteilungen über
politische Fehlverhalten auf sich aufmerksam. So eine Vertretung
brauchen Schüler nicht. Was wir brauchen sind Vertreter, die
sich
für Ziele wie die Verbesserung der Lern- und
Lebenssituation
an Schulen eintreten.
Bessere Schulbücher, weniger Unterrichtsausfall, modernere
Lernmethoden sind einige Forderungen, die wir von
Schülervertretungen erwarten. Stattdessen fordern sie oftmals
realitätsfern den gesellschaftlichen Umsturz, die Abschaffung
von
Noten oder eine Einheitsschule.
Wie viele Schülerinnen und Schüler sehen sich von
diesen Forderungen wohl überzeugt?



